Der Congreso de los Diputados, das spanische Unterhaus des Parlaments, hat mit 241 Gegenstimmen, 1 Enthaltung und 103 Ja-Stimmen das Königliche Dekret Real Decreto 21/2018 vom 14. Dezember betreffend dringende Maßnahmen in Bezug auf Wohnung und Miete für ungültig erklärt.
Am 19.
Vielleicht haben Sie schon von der Goldenen Meile von Marbella gehört, einem begehrten Immobilienviertel an der Küste von Marbella in Málaga, Andalusien.
Sie haben richtig gelesen. In Spanien können Sie eine Insel für Übernachtungen mieten – natürlich zu Preisen, die jeden normalen Geldbeutel überstrapazieren würden: 20.000 Euro pro Nacht.
Wenn Sie in ein neues Land ziehen, kann es schnell zu kulturellen Missverständnissen kommen. Damit Sie am Anfang nicht ständig ins Fettnäpfchen treten, haben wir 10 Dinge zusammengestellt, die Sie während einer Unterhaltung mit einem Spanier lieber nicht tun sollten.
1.
Wenn jemand, der in Spanien steuerpflichtig ist, seine Immobilie dort verkauft, muss er die berühmt-berüchtigte Wertzuwachssteuer (plusvalía) entrichten, eine kommunale Gewinnsteuer. Einzige Ausnahme: Sie haben beim Verkauf einen Verlust anstatt eines Gewinns erzielt.
Die hohen Mietpreise haben das Wachstumstempo in Spanien 2018 etwas verlangsamt. Sie beendeten das vergangene Jahr mit einem Plus von 9,3%, was einem durchschnittlichen Quadratmeterpreis von 10,60 Euro pro Monat entspricht. Zum Vergleich: 2017 stiegen die Mieten in Spanien um 18%.
Dieses Luxusimmobilie in privilegierte Lage bietet einen Blick auf die malerische Ortschaft Punta Prima an der Südküste von Menorca. Menorca ist die ruhigste Insel der Balearen und der beste Ort, um sich eine Immobilie in Spanien zu kaufen.
Die beiden großen Immobilienmärkte in Spanien haben das vergangene Jahr sehr unterschiedlich beendet. Während die Preise für Gebrauchtimmobilien in Madrid im Durchschnitt um 17% stiegen – in einigen Bezirken wurden Höchstwerte erreicht –, legten sie in Barcelona nur um 1,4% zu.
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