Laut idealista sind die Immobilienpreise in spanischen Städten mittlerweile 99 % höher als auf dem Land. Die größte Differenz besteht in Madrid, wo die Preise in der Stadt die in ländlichen Gebieten um 131 % übersteigen. Auch in fünf weiteren Provinzen – Álava, Salamanca, Cáceres, Valladolid und Palencia – kosten Stadtwohnungen mindestens doppelt so viel wie Immobilien auf dem Land. Während sich die Nachfrage größtenteils auf die Städte konzentriert, besteht in neun Provinzen, darunter in Girona, Málaga, Granada, Santa Cruz de Tenerife und Murcia, ein stärkeres Interesse an ländlichen Wohnimmobilien.