Die Immobilienpreise in der Europäischen Union stiegen laut Daten von Eurostat im 3. Quartal 2021 im Jahresvergleich um 9,1 %, der höchste Anstieg seit dem 2. Quartal 2007.
Seit fast zwei Jahren dominiert die Corona-Pandemie unser tägliches Leben und wirkt sich auf den Großteil der Weltwirtschaft aus. Nachdem sich die Welt an die neue Normalität gewöhnt hatte, erwies sich der Immobilienmarkt als einer der widerstandsfähigsten Sektoren der Wirtschaft.
Im tiefsten Winter, bei beißender Kälte im Wind und wenig wärmender Sonne ist es durchaus verständlich, von einem Leben an der Mittelmeerküste zu träumen. Und wo könnte dieses Leben besser sein als auf den spanischen Mittelmeerinseln?
Der spanische Immobilienmarkt ist auf dem Vormarsch. Nach einem durch den Ausbruch der Corona-Pandemie geprägten harten Jahr 2020 zog die Konjunktur 2021 wieder an.
Laut den wichtigsten Akteuren des spanischen Immobiliensektors dürften sich die Immobilientransaktionen in diesem Jahr in eine positive Richtung entwickeln, obwohl dies von verschiedenen Faktoren abhängt, wie z. B.
Bei der Unterzeichnung eines Mietvertrags für eine Immobilie tun beide Parteien dies mit der Absicht, ihn nicht vorzeitig zu beenden. Doch manchmal kommt es vor, dass der Mieter oder der Vermieter beschließt, den Vertrag vorzeitig zu beenden.
Wenn Sie zu Hause sitzen und von wärmerem Wetter träumen, mag die Idee, an einen Ort zu ziehen, an dem die Sonne das ganze Jahr über scheint, sehr reizvoll klingen. Vielleicht mit einem Pool, etwas Meerblick und einer Terrasse, um auch im tiefsten Winter in der Sonne zu sitzen.
Der Vulkanausbruch auf der Insel La Palma im vergangenen Jahr hat im In- und Ausland großes Interesse an Vulkanen geweckt. Der Ausbruch, der im September begann, wurde erst Mitte Dezember für beendet erklärt, nachdem er mehrere Hundert Millionen Euro Schaden angerichtet hatte.
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