Carlos Lospitao

Carlos Lospitao

Madrileño, amante del inmobiliario, el deporte y la política. Redacto noticias en idealista/news desde 2019 y siempre ladrillo a ladrillo. Persigo exclusivas y entrevistas con las personas más influyentes del sector. El urbanismo de Madrid es mi lugar en el mundo y sus calles el gps para encontrar mis artículos. Por cierto, si se cree y se trabaja… ¡Se construye!

Bezahlbare Wohnungen verlieren auf dem Markt an Bedeutung, während sich die Preise für die teuersten Wohnungen verdoppeln.

Neue Luxuswohnungen in Madrid – traditionsreicher, älter und weniger zugänglich

Der Luxuswohnungsmarkt in Madrid befindet sich im Wandel: Neben steigenden Quadratmeterpreisen wird der Zugang zu echtem Luxus immer schwieriger. Ein höherer durchschnittlicher Kaufpreis, eine alternde Käuferschicht und ein geringer Immobilienumsatz schränken den Markteintritt ein. Ein Bericht von Diza Consultores legt nahe, dass die eigentliche Hürde nicht mehr allein der Preis ist, sondern die Frage, wer sich den Zugang zu den exklusivsten Adressen der Hauptstadt leisten und dort auch wohnen bleiben kann.
Vivla

Miteigentum bringt neue Liquidität auf den spanischen Ferienhausmarkt

Der Kauf einer Ferienwohnung war jahrelang eine starre, schwer rückgängig zu machende Entscheidung. Miteigentum ändert dies nun und bringt echte Liquidität in einen traditionell unflexiblen Markt. In Spanien treibt Vivla diesen Wandel voran, indem das Unternehmen in neue Touristenziele expandiert.
Hotel in Canalejas

Bulgari (LVMH) wird bis 2030 erstes Luxushotel in Madrid eröffnen

Bulgari, die italienische Luxusmarke unter dem Dach von LVMH, verstärkt ihre Präsenz in Madrid mit dem ersten Bulgari-Hotel der Stadt, dessen Eröffnung für 2030 geplant ist. Das Hotel liegt in der begehrten Gegend von Sevilla und wird Madrids Attraktivität als erstklassiges Reiseziel für Luxustourismus weiter steigern.
Häuser zum Verkauf an der Costa del Sol

Haustausch in Spanien: Ein wachsender Urlaubstrend mit unklaren Steuerregeln

Jeden Sommer tauschen Hunderte von Familien in Spanien ihre Wohnungen, um kostenlos Urlaub zu machen und einzigartige Erlebnisse zu erfahren. Diese schnell wachsende Praxis, bekannt als Haustausch, bewegt sich in einer rechtlichen Grauzone: Es gibt keine Tourismusvorschriften, keine klar definierten Steuerpflichten und keine staatliche Aufsicht. Was viele als erschwingliche und nachhaltige Alternative zu Ferienwohnungen sehen, bleibt für die Regierung ein Bereich, der von rechtlicher Unsicherheit geprägt ist.
Marbella

Uno Marbella: Ein neues Luxuswohnprojekt an der Goldenen Meile

Marbellas Goldene Meile, eine der exklusivsten Gegenden des Mittelmeers, wird bald um Uno Marbella erweitert, ein luxuriöses Wohnprojekt, das die Position der Costa del Sol im Luxussegment weiter festigt. Der von Jamsa, dem Experten für Strandimmobilien, entwickelte Boutique-Komplex umfasst 54 Wohneinheiten – darunter Apartments, Penthouse-Wohnungen und Villen – mit modernem Design, großzügigen Terrassen und Annehmlichkeiten im Resort-Stil wie einem Beach Club, Spa und 24-Stunden-Sicherheitsdienst. Die Preise liegen bei zwischen 4 und 20 Millionen Euro, und die Fertigstellung ist für 2026 geplant.
Fertighäuser

Revolutionäres Fertighaus in Spanien: 2 Schlafzimmer, Terrasse & Wohnzimmer für 6.000 €

Angesichts steigender Wohnkosten bieten Fertighäuser eine erschwingliche, bezugsfertige Alternative. Pineca hat ein fertig montiertes Modell mit zwei Schlafzimmern, einem Wohnzimmer und einer Terrasse für nur 6.004 Euro auf den Markt gebracht und bietet damit eine schnelle, nachhaltige und kostengünstige Lösung für alle, die ein Eigenheim suchen, ohne einen Kredit aufnehmen zu müssen.
Parkplatz zum Verkauf in Madrid

Garagenbesetzung in Spanien: Rechtliche Risiken und wie Sie Ihren Platz zurückgewinnen

Illegale Hausbesetzungen beschränken sich längst nicht mehr nur auf Eigenheime: Auch private Stellplätze sind ein neues Ziel. Immer mehr Eigentümer in Großstädten melden Einbrüche in ihre Garagen, was zu rechtlichen und finanziellen Auseinandersetzungen führt. Zwar sieht das Gesetz Strafen und Räumungsverfahren vor, doch diese ziehen sich oft in die Länge, sodass Betroffene auf Notlösungen zurückgreifen müssen.