Die Corona-Pandemie hat in Spanien vieles verändert, darunter auch die Kriminalitätsmuster an der spanischen Küste. Dies zeigt der Bericht „Los robos en hogares asegurados. Datos 2019-2020“ („Einbrüche in versicherten Häusern.
Die Corona-Pandemie in Spanien hat zu einem Anstieg der illegalen Hausbesetzungen geführt, da viele Immobilienbesitzer aufgrund der Ausgangssperre nicht in der Lage waren, in ihre Zweitwohnungen zu fahren und dort nach dem Rechten zu sehen.
Bei Zugewinngemeinschaften oder wenn die Immobilie als Miteigentum erworben wurde, ist die Zustimmung beider Ehepartner für deren Verkauf erforderlich.
In Spanien sind Hausbesetzungen momentan an der Tagesordnung. Die betroffenen Besitzer denken dabei als erstes daran, zur nächsten Polizeiwache zu fahren, da es sich um eine Aneignung fremden Eigentums handelt.
Die Justizkommission des spanischen Kongresses hat den Gesetzentwurf der Partei PDeCat gebilligt, um die Zwangsräumung illegal besetzter Wohnungen, insbesondere durch Mafias, zu beschleunigen. Reguläre Mieter, die keine Miete zahlen, sind davon nicht betroffen.
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